Programm der Zebi 2009

Tipps von Profis für die Lehrstellensuche
Täglich um 09.45 / 15.00 Uhr. Halle 2a, Forum / Halle 2, Arena
Wie ist ein Bewerbungsschreiben aufgebaut? Wie verläuft ein Bewerbungsgespräch und worauf sollte besonders geachtet werden? Wie wählt ein Lehrbetrieb geeignete Jugendliche aus? Welche Erfahrungen haben Lernende dabei gemacht? Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen der Zentralschweiz interviewen Berufsbildnerinnen, Berufsbildner und Lernende, die auf all diese Fragen kompetente Antworten wissen.

Jump Start
Theaterszenen zum Thema Chancengleichheit

Freitag bis Dienstag, 10.30 / 11.00 / 14.00 / 14.30 Uhr, Halle 2a, Forum
Samstag und Sonntag, 14.00 / 14.30 Uhr,
Halle 2a, Forum
Theaterszenen beleuchten das Hin und Her bei der Berufswahl: Welchen Beruf soll ich wählen? Finde ich eine Lehrstelle? Wie gehe ich mit Zweifeln und Ängsten um? Was mache ich, wenn Kolleginnen, Kollegen oder die Eltern den Beruf total daneben finden? Wer unterstützt mich? Die Lehrstellensuche – eine echte Herausforderung! Theaterszenen der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik hsl im Auftrag der Dienststelle Soziales und Gesellschaft des Kantons Luzern und der FABIA, Fachstelle für die Beratung und Integration von Ausländerinnen und Ausländern.

FREI's: Talents School
Werktags, 10.30 / 14.00 Uhr
Samstag, 7. November, 10.30 / 13.30 / 15.30 Uhr
Sonntag, 8. November, 13.30 / 15.30 Uhr
Halle 2a, Forum / Halle 2, Arena
Erfolg in Sport, Musik, Kunst und gleichzeitig eine Berufslehre absolvieren? Das ist möglich: An der Talents School werden Jugendliche gezielt mit integrierten Praktika und persönlichem Coaching in ihrer Karriere unterstützt und optimal auf den Berufsabschluss vorbereitet. Seit 10 Jahren bildet die Talents School für die ganze Zentralschweiz junge Leistungssportler/-innen und neue musische Talente aus.
Talents School Botschafter/-innen 2009
Die Talents School wird auf einer der beiden Messebühnen jeden halben Tag vorgestellt. Die genauen Aufführungszeiten finden Sie
hier. Dazu gibt es Interviews und Autogramme von Prominenten aus Sport und Unterhaltung. Sie erzählen, wie sie in ihrer Karriere gefördert wurden und wie wichtig ein Bildungsabschluss ist.
FREI’S suchen das Super-Talent
In jedem von uns steckt ein Talent. Mit Mut, Geschick und Köpfchen gibt es beim grossen Talent-Wettbewerb der FREI’S Schulen täglich zweimal tolle Preise zu gewinnen. Zudem wird informiert über:
– Berufliches Vorbereitungsjahr
– Handelsschule KV mit integrierten Praktika
– Talents School
– Medizinische Assistenzberufe
– Weiterbildungen wie Handelsdiplom VSH berufsbegleitend, Medizinische Sekretärin
– Kaderschule wie Technischer Kaufmann, Höheres Wirtschaftsdiplom VSK, Management in der medizinischen Praxis

Weitere Infos: www.freisschulen.ch

Berufsbildungszentren der Zentralschweiz, Impulsgespräche mit Lernenden
Halle 2, Stand B 239
Donnerstag, 5. November
10.00 Uhr: Wie ich zu meiner Lehrstelle kam
11.00 Uhr: Mit Vollzeitschule auf Fach- und Berufsmatura-Kurs
14.00 Uhr: Wie sieht die Belastung für eine Berufsmaturandin kaufmännisch aus?
Warum habe ich mich für die lehrbegleitende BM entschieden
Berufsmatura – Orientierungsgespräch
Freitag, 6. November
10.00 Uhr: Warum besuche ich die BM?
11.00 Uhr: Alle Berufe für alle: Männer in Frauenberufen und umgekehrt
14.00 Uhr: Mit Vollzeitschule auf Fach- und Berufsmatura-Kurs
Samstag, 7. November
10.00 / 11.00 / 14.00 Uhr:
BMS während oder nach der Lehre?
Sonntag, 8. November
10.00 Uhr: Wie sieht ein Tag im Büro für eine Lernende aus?
11.00 Uhr BMS während oder nach der Lehre
14.00 Uhr BMS während oder nach der Lehre
Montag, 9. November
10.00 Uhr: Mit Vollzeitschule auf Fach- und Berufsmatura-Kurs
11.00 Uhr: Die Erwartungen und Erfahrungen der Lernenden
14.00 Uhr: Warum ich mich für meine Lehre entschieden habe
Dienstag, 10. November
10.00 Uhr: Wie ich zu meiner Lehrstelle kam
11.00 Uhr: Mit Vollzeitschule auf Fach- und Berufsmatura-Kurs
14.00 Uhr: Warum besuche ich die BM?

Wohnaussichten
Gestaltungswettbewerb der Schulklassen

Siegerehrung: Freitag, 6. November, 09.30 Uhr, Halle 2a, Forum
Wie sieht mein Traumzimmer oder mein Traumraum der Zukunft aus? Dieses Schreiner-Thema interessiert offenbar viele junge Menschen. So liessen 30 Oberstufen-Schulklassen der ganzen Zentralschweiz ihrer Fantasie freien Lauf, erforschten ihre Wünsche und bauten mehr als 60 Modelle ihrer Traumzimmer in handlicher Grösse. Rund, multimedial, drehbar, auf Stelzen, haarig, im Wasser – die Ideen sind spannend und detailgetreu umgesetzt. Vergleichbar zeigt sich der Schreinerberuf: Eine immense Vielfalt an Wünschen steht einer ebenso grossen Auswahl an Materialien und Techniken gegenüber. Am Stand der Zentralschweizer Schreiner gilt es, sich einigen beruflichen Herausforderungen zu stellen, um den «grossen Tresor» plündern zu dürfen. Die besten Modelle des Gestaltungswettbewerbs wurden von einer Jury bewertet und sind an der Zebi aus - gestellt. Weitere Infos: www.luzerner-schreiner.ch

Bligg inspiriert Jugendliche
Donnerstag, 5. November, 11.30 Uhr, Halle 2a, Forum
Der Musiker und Hitparadenstürmer Bligg ist an der Zebi zu Gast. In einem Interview spricht der Botschafter der Schweizerischen Metall-Union über seinen erfolgreichen Aufstieg in der Musikbranche, was ihm Erfolg bedeutet und weshalb er wieder eine Berufslehre absolvieren würde. Anschliessend an das Interview signiert Bligg Autogramm karten und verteilt die CD «Für s'Läbe». www.go4metal.ch

Heiteres Beruferaten
Samstag, 7. November, 10.00 / 11.00 / 12.00 Uhr, Halle 2, Arena
Frau Lebensmitteltechnologin, was ist ein Mechatroniker? Heiteres Beruferaten!
Deal or no deal?Die Berufswelt verändert sich laufend. Viele alte Berufsbezeichnungen werden durch neue ersetzt und der Berufs - inhalt lässt sich nicht mehr ohne Weiteres erkennen. Wie heisst der Beruf heute, den ich vor Jahren erlernt habe? Lässt sich meine damalige berufliche Ausbildung mit einem heutigen Beruf gleichsetzen? Welche Weiterbildung ermöglicht es mir, allfällige Lücken zu schliessen und mich beruflich auf den neusten Stand zu bringen? Personen, die sich mit diesen oder ähnlichen Fragen beschäftigen, besuchen die Veranstaltungen am Tag der Erwachsenen.
Organisation: Luzerner Konferenz für Erwachsenenbildung (LKE) in Zusammenarbeit mit den Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen der Zentralschweiz. mehr...

Mister Schweiz André Reithebuch am Stand des Zimmermanns/der Zimmerin
Samstag, 7. November, 14.00 - 17.00 Uhr, Halle 2, Stand B 123
Samstag, 7. November, 15.00 Uhr, Halle 2a, Forum
André Reithebuch ist nicht nur Mister Schweiz sondern momentan wohl auch der bekannteste Zimmermann der Schweiz. Er beantwortet am Stand des Zimmermanns/
der Zimmerin Fragen zu seinem Beruf und verteilt Autogramme. Im Interview der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen der Zentralschweiz erzählt André Reithebuch ausserdem von seiner Ausbildungszeit.

Networking Anlass
Hilfe in schwierigen Situationen

Samstag, 7. November, 14.00-17.00 Uhr, Halle 2, Arena
Der Geschäftsleiter erfährt eines Morgens vom Verwaltungsratpräsidenten: ab 09.00 Uhr sitzt in seinem Büro der Nachfolger. Nach zehn erfolgreichen Berufsjahren ist bei der Prokuristin eine Pause angesagt - ein Sabbatical-Jahr löst den täglichen Stress ab. Und der Kinderarzt sucht eine neue Aufgabe und wird Kassier bei einer Schifffahrtsgesellschaft. Das Leben ist voller Überraschungen, die Karriere nicht ohne Tücken, der große Lohn nicht für ewig gesichert. Dies zeigt ein Podiumsgespräch am Samstag, 7. November um 14.00 Uhr. Persönlichkeiten mit ungewöhnlichen Lebensläufen stellen sich den Fragen und geben Tipps, wie schwierige Situationen überwunden werden können. Nach der Diskussion mischen sich die Podiumsteilnehmer unter das Publikum und suchen zusammen mit anderen Spezialisten wie Chefs von Star up-Unternehmen, Laufbahnberatern, Erwachsenenbildnern, erfolgreichen Unternehmern und pensionierten Geschäftsleuten das Gespräch.
Der Verein Berufsbildung Zentralschweiz als Veranstalter gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine vollständige Adressliste ab - damit das Networking auch nach dem 7. November weitergehen kann. mehr...

Gut im Job, Aber ohne Ticket
Samstag, 7. November, 11.30 Uhr, Halle 2a, Forum
Sonntag, 8. November, 11.00 Uhr, Halle 2a, Forum
Erwachsene, die ohne den entsprechenden Lehrabschluss in einem Beruf arbeiten, hegen oft den Wunsch, die Fähigkeitsprüfung
nachzuholen. Ein eidgenössisch anerkannter Berufsabschluss (EFZ, EBA) erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, vergrössert das Handlungsfeld und ermöglicht
Weiterbildungen. Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen der Zentralschweiz informieren über aktuelle Möglichkeiten und Wege. Erwachsene in verschiedenen Ausbildungen erzählen von ihren Erfahrungen (verkürzte Grundbildung, Nachholbildung, Validierung).

Informationsveranstaltungen für Migranteneltern
Samstag und Sonntag, 7. / 8. November, 13.30 Uhr, Halle 2, Eingang 
Eltern fremdsprachiger Jugendlicher sind zu Führungen in ihrer Muttersprache eingeladen. Diese finden in Albanisch, Bosnisch/Serbisch/Kroatisch, Türkisch, Tamilisch, Portugiesisch, Spanisch und Deutsch statt. Interkulturelle Vermittlerinnen und Vermittler führen die Eltern in ihrer Muttersprache durch die Zebi und stehen für Fragen zur Verfügung. Weitere Informationen bei FABIA, Telefon 041 360 07 22 oder www.fabialuzern.ch.

INTEGRA - Vorträge und Workshops
Samstag, 7. November, Halle 2a, Konferenzraum Pilatus
14.00 Uhr Prozessorientiertes Therapeutisches malen / PTM. Ausbildung Mal-/Kunsttherapie - Referent Hans Rudolf Zurfluh, Ausbildungsleiter Integra AGP Luzern
16.00 Uhr Die Wunderwelt der Farben und ihre Wirkung auf Körper, Seele und Geist. Farbtherapie - Referent Denise Keller, Ausbildungsleiterin Integra AGP Luzern
Sonntag, 8. November, Halle 2a, Konferenzraum Pilatus
14.00 Uhr Lebenskompetenzen, Ausbildung, Lebensverater/Coach AGP, Wichtiges Know-How für Lebensqualität und Lebensfreude - Referent Wilfried Schütz, Ausbildungsleiter
16.00 Uhr Von der Vision zur Realisation - Ausbildung Coaching/Supervision
Referentin Anitta Maier, Ausbildungsleiterin Integra AGP Luzern

Gymnasien des Kantons Luzern: Podiumsgespräch
Was bringt mir die Kanti?

Sonntag 8. November, 11.00 / 14.00 Uhr, Halle 2, Arena
Das Gymnasium ist für motivierte und leistungsstarke Jugendliche die attraktive und anspruchsvolle Vollzeitschule. Der Übergang von der Primarschule ins Langzeitgymnasium
oder von der Sekundarschule ins Kurzzeitgymnasium ist für sie ein entscheidender Schritt. Was müssen Jugendliche mitbringen, um erfolgreich zur gymnasialen Matura zu gelangen? Was bieten die Gymnasien, was erwarten sie von ihren Schüler - innen und Schülern? Diese Fragen diskutieren eine Gymnasiallehrerin,
eine Primarlehrerin, ein Sekundarlehrer, ein Gymnasialrektor, ein Berufsberater, eine Gymnasiastin am Kurzzeitgymnasium und ein Gymnasiast am Langzeitgymnasium. Durch
das Gespräch führt Barbara Stöckli, Studienleiterin MAZ.

Spitzensport und Ausbildung?
Sonntag 8. November, 12.00 / 15.00 Uhr, Halle 2a, Forum
Spitzensport und Ausbildung sinnvoll miteinander zu kombinieren ist ein aktuelles Thema. Swiss Olympic hat in der Zentralschweiz sechs Bildungsinstitutionen mit einem Qualitätslabel anerkannt. Sie bieten eine fundierte schulische und berufliche Ausbildung, gepaart mit genügend Freiraum für den Spitzensport. Der Verein VINTO stellt sein Angebot vor.

Tischgespräche für Familien
Sonntag 8. November, 14.00-16.00 Uhr, Halle 2, Restaurant
Wie erleben Lernende ihren Alltag? Worauf legen Ausbildner besonderen Wert? Wie kann der Berufsberater bei der Berufswahl helfen? An der Zebi haben Familien die  Möglichkeit, sich ungezwungen mit Fachleuten auszutauschen. Bei einer Tasse Kaffee warten an reservierten Tischen Betroffene und Spezialisten auf Eltern mit ihren Kindern, die sich für eine Lehre oder eine andere Ausbildung entscheiden möchten. So ist beim Amt für Berufsbildung zu erfahren, worauf es bei einem Lehrvertrag ankommt. Vertreten sind weiter die Berufs und Studienberatung, Berufsbildner, Lernende, Absolventen einer Lehre mit Berufsmatura und Studenten an der Hochschule.

Einführung in myBerufswahl.ch
Donnerstag 5. November, 10.00 Uhr, Halle 2a, Konferenzraum Rigi
Freitag 6. November, 10.00 Uhr, Halle 2a, Konferenzraum Pilatus
Montag 9. November, 10.00 Uhr, Halle 2a, Konferenzraum Rigi
Auf www.berufsberatung.ch wurde die neue Plattform myBerufswahl.ch aufgeschaltet. Sie unterstützt Schülerinnen und Schüler bei jedem Schritt ihres Berufswahlprozesses
mit interaktiven Modulen und bindet auch Eltern und Lehrpersonen ein. Lehrpersonen können sich an der Zebi zeigen lassen, wie dieses neue, gesamtschweizerische Angebot funktioniert. Die zirka einstündigen Einführungen werden vom Schweizerischen Dienstleistungszentrum Berufsbildung, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, SDBB angeboten.

Lernnetz
Spielen in der Schule - Das neue Lernspiel "EventManager" macht's möglich!

Montag 9. November, 11.30 / 13.30 Uhr, Halle 2a, Konferenzraum Pilatus
Nach dem erfolgreichen Lernspiel «BudgetGame» wird Lernen und Spielen nun noch attraktiver. Beim «EventManager» wird in die Rolle eines Veranstalters in einer virtuellen Umgebung geschlüpft und ein Open-Air-Konzert organisiert. So vermittelt das Spiel das nötige Wissen für projektorientiertes Arbeiten und den Umgang mit Geld. Ausserdem winken attraktive Preise! Die Präsentation gibt einen Einblick in das Lernspiel und zeigt didaktische Überlegungen und Möglichkeiten auf.

Berufsbildungplus.ch
Der Weg der Profis

Die schweizerische Berufsbildung ist eine sichere Investition in die Zukunft. Sie verbindet praktische Fähigkeiten mit Theorie und führt zu Berufsabschlüssen, die auf dem  rbeitsmarkt gefragt sind. Einsteigen und Profi werden! Die Berufsbildung bietet Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten. Beispielsweise stehen nach der Schule über 200 berufliche Grundbildungen zur Auswahl. Und wer weiterkommen will, dem eröffnen sich interessante Karrierewege – sei es mit der Berufsmaturität oder mit einer höheren Berufsbildung. Alle Informationen sind auf www.berufsbildungplus.ch zu finden. Dort lässt sich zudem das Berufsbildungssystem mit dem interaktiven Berufsbildungsparcours virtuell erkunden.

Ausscheidung Maurer Schweizermeisterschaft
Halle 2a, Stand B 125
Die Maurerlehrhallen Sursee MLS führen mit zehn Kandidaten die Ausscheidung für die Schweizermeisterschaft 2010 durch. Die Kandidaten kommen aus der Region 2. Dieser Region gehören für das Qualifikationsverfahren die Baumeister - verbände der Kantone AG, BE, BL, BS, GR, LU, NW, OW, SO, SZ, TI, UR sowie ZG an. Aus der Zentralschweiz tritt Toni Kempf aus Uri an. Die MLS erküren an der Zebi die besten drei Kandidaten der Region und bereiten sie anschliessend auf die Schweizermeisterschaft 2010 vor. Die Schweizermeister 2010 werden den Schweizerischen Baumeisterverband an der Berufsweltmeisterschaft 2011 in London vertreten.