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Karvin – der Techniktüftler: Als Automatiker bei Emmi

Karvin ist Automatiker im 2. Lehrjahr bei Emmi. Erfahre im Interview, warum er seinen Beruf liebt, wie er moderne Roboter steuert und warum technisches Verständnis bei der Herstellung von Milchprodukten so wichtig ist. Ein spannender Einblick in die Welt der Technik!

Emmi Schweiz AG
Halle 1 / B 1032

Karvin ist im 2. Lehrjahr als Automatiker am Emmi Standort Kirchberg. Als Automatiker ist er für die Planung, Installationen automatisierter Systeme und für die Optimierung von Produktionsprozessen verantwortlich. 

Dabei lernt Karvin, mit modernen Maschinen, Steuerungen und Robotern zu arbeiten und diese Systeme effizient zu programmieren und zu überwachen. Die Arbeit eines Automatikers erfordert technisches Verständnis und eine starke Problemlösungskompetenz. Erfahre mehr über Karvin im Interview:

Was gefällt dir bei der Arbeit besonders?

Bei Emmi macht mir vor allem das selbstständige Arbeiten Spass. Ich mag es, wenn mir jemand etwas erklärt und ich es dann eigenständig umsetzten darf. Es ist ein sehr bereicherndes Gefühl, etwas zu entwickeln, das später direkt in der Produktion eingesetzt wird. 

Ein weiterer Aspekt, der mir Freude bereitet, ist das Beheben von Fehlermeldungen in der Produktion. Ich gehe gerne von der Werkstatt in die Produktion, da es mir Abwechslung im Alltag gibt. Es ist spannend, ein Problem direkt vor Ort an der Maschine zu lösen und zu sehen, wie die Dinge nach meiner Arbeit wieder reibungslos laufen. 

Auch das Programmieren und Verkabeln von Maschinen gehört zu den Aufgaben, die mir sehr viel Spass machen. 

Welches Projekt ist dir gut in Erinnerung?

Mein erstes Projekt, das ich komplett allein umsetzen durfte, ist mir noch in guter Erinnerung. Dieses war besonders spannend und begleitete mich täglich. 

Bei diesem Projekt lernte ich sehr viel, gerade auch, weil die Programmierung anspruchsvoller ist. Bei Fragen bekam ich aber immer die nötige Unterstützung vom Team, was mir enorm half. Dieses Projekt zeigte mir, wie viel ich schon gelernt hatte. Das motivierte mich, weiter an meinen Fähigkeiten zu arbeiten. 

Wie sieht ein typischer Tag während deiner Ausbildung aus?

Um 7:20 Uhr komme ich mit dem öffentlichen Verkehr bei Emmi an und starte pünktlich um 7:30 Uhr mit meiner Arbeit in der Werkstatt. Während des Tages arbeite ich hauptsächlich handwerklich an meinen Projekten. Am Montag und Dienstag habe ich jeweils Schule. Dort habe ich Fächer wie Informatik, Elektrotechnik oder Automation. Dieser Mix zwischen Schule und Arbeit macht meinen Alltag abwechslungsreich und spannend. 

Was hat dich überzeugt, dich bei Emmi zu bewerben?

Bei meiner Schnupperlehre empfand ich die Atmosphäre als sehr angenehm. Alle waren unglaublich hilfsbereit, nahmen sich Zeit und vermittelten ein starkes Teamgefühl. Da ich Lebensmittel liebe – vor allem die Emmi Produkte – passte dieser Ort perfekt für mich. 

Welche beruflichen Ziele verfolgst du nach deiner Lehre?

Mein Ziel ist es, die Lehre mit einem guten Notendurchschnitt abzuschliessen, damit ich danach direkt die Berufsmaturität (BM) absolvieren kann. Nach der Berufsmaturität könnte ich mir gut vorstellen, etwas in der gleichen Berufsrichtung zu studieren.

Ihre Kontaktperson

Stefanie Müller

Stefanie Müller

Leitung Berufsbildung

Applaudieren – bis zu zehnmal

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