Mit Können und Engagement zum Erfolg: Die Geschichte einer Schweizermeisterin
Erfahren Sie, wie Tabatha Pfäffli mit Können und Engagement zur Schweizermeisterin in der Gebäudetechnik wurde. Eine inspirierende Erfolgsgeschichte über Leidenschaft, Präzision und den Weg von der Lehre an die Spitze der Branche.
Langnau steht vor allem für Eishockey, aber in der Emmentaler Gemeinde spielen nicht nur Männer auf dem Eis. Auch in der Top-Liga der Gebäudetechniker hat Tabatha Pfäffli aus Hasle-Rüegsau ihren Platz gefunden.
Mit Gold belohnt
Tabatha Pfäffli gewann überraschend die Goldmedaille an den Schweizermeisterschaften. Sie war die erste Kandidatin, die suissetec je zum Wettbewerb schickte, und auch die erste Planerin mit Fachrichtung Sanitär, die in der Roth Wärmetechnik AG ausgebildet wurde.
Alle, die dort antreten, wollen den Sieg unbedingt.
Tabatha Pfäffli
Das Kräftemessen der Gebäudetechnik-Elite fand damals aufgrund von Corona ohne Zuschauer statt. Pfäffli fand das nicht störend; im Gegenteil, die fehlende Aufregung des Publikums half ihr, sich auf die Aufgaben zu konzentrieren.

Vom Qualifikationsverfahren zum Erfolg
Pfäffli absolvierte erfolgreich die Lehre als Gebäudetechnikplanerin Heizung und ergänzte sie durch eine Zusatzlehre in der Fachrichtung Sanitär. Heute plant sie umfassend sowohl Sanitär- als auch Heizungsinstallationen und ist ihrem Lehrbetrieb treu geblieben.
Überdurchschnittliche Arbeit spricht sich herum
Ihr Lehrbetrieb legt grossen Wert auf exzellente Projektdurchführung. Die Auszubildenden werden in unternehmerischem Denken geschult, was einen massgeblichen Einfluss auf Tabathas Erfolg hatte. Selbstbewusst betont sie, dass man nach der Lehre beweisen muss, was man kann, um Respekt zu verdienen.

Sie schätzt ihre Entwicklung, bleibt jedoch bodenständig. Eine kleine Portion Stolz ist ihr als Schweizermeisterin definitiv gegönnt.